Mit dem Fahrrad bis nach Spanien und durch Valencia – Ein sportliches und kreatives Auslandssemester

„Relativ spontan entschloss ich mich ein Erasmussemester zu starten. Ich dachte mir, wenn nicht jetzt, wann dann. Zur Auswahl standen Lyon, Athen und Valencia. Schließlich wurde ich in Valencia angenommen. Die Stadt liegt am Meer, nicht weit von Barcelona. In Rücksprache mit Herr Hägele und Frau Ponholzer wählte ich die Kurse aus. Mir gefielen besonders die Kurse wie Keramik und Fotografie.
Die Frage, wie ich nach Valencia anreisen sollte, entstand aus einem Scherz und wurde dann doch wahr. Für mich ging es mit dem Rad bis nach Barcelona und mit dem Zug weiter nach Valencia 🙂 (…) Ich habe vor allem optional Courses belegt, vergleichbar mit den FWPM´s in Rosenheim. Mir haben alle total gut gefallen. Man kann total frei und kreativ arbeiten! (…) Nach den tollen kreativen Kursen an der Hochschule nutzte ich die Laufstrecke im wunderschönen Turia Park, der sich durch die komplette Stadt zieht.  Die Kulisse ist einfach unschlagbar. In Valencia ist immer irgendwo etwas los. Wenn ich mehr Zeit zur Verfügung hatte, versuchte ich die umliegenden Städte wie Granada und Alicante zu entdecken. (…)“

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Konnichiwa, Japan! Facettenreich und unglaublich bereichernd – Ein Auslandssemester in Chiba bei Tokyo

„(…) Die Zusammenarbeit mit internationalen Studenten und deren Herangehensweise sowie Arbeitsweise war sehr interessant und lehrreich. Ich denke, dass ich mich auch in meinem Fachgebiet dadurch weiterbilden und meine Kenntnisse vertiefen konnte. Diese völlig andere Kultur so intensiv und aus erster Hand kennenlernen zu dürfen, war eine Erfahrung, die ich um nichts in der Welt missen will.

 

 

Japan ist ein wunderschönes Land mit vielen verschiedenen Facetten, die oftmals sehr verschieden sind zu dem, was man gewöhnt ist. Jedoch denke ich, dass gerade das dieses Land und auch andere Länder so interessant macht. Daher würde ich Jedem empfehlen, der darüber nachdenkt ein Auslandssemester zu absolvieren, es auch zu tun. Denn obwohl hin und wieder Unannehmlichkeiten und ungewohnte Situationen auftreten, überwiegen die schönen und positiven Augenblicke und diese werden auch in Erinnerung bleiben.“

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Ein so vielseitiges Praktikum wie die Insel – Erasmus+ auf Teneriffa

(…) Es war eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Arbeit, die durch die unterschiedlichen Aufgabengebiete gegeben war. Neben den Exkursionen, die wir gemeinsam mit dem Architekten machten, nahmen alle Praktikanten gemeinsam an Workshops teil. Innerhalb des Unternehmens ging es sehr familiär zu. Durch die vielen internationalen Praktikanten herrschte ein sehr freundschaftliches Verhältnis untereinander. Es wurde nicht nur unter der Woche nach der Arbeit viel unternommen, sondern auch am Wochenende. Die Insel bietet viele tolle Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Verschiedenste wunderschöne Strände – mit dem typisch vulkanisch schwarzen Sand – sollte man gesehen haben. (…)“

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Zwischen luxuriösem Yachtdesign und Grachtenflair – ein Erasmus+ Praktikum in den Niederlanden

„(…) Ich hatte eine spannende, erfolgreiche und enorm belehrende Zeit in den Niederlanden. Auch, wenn ich schon in unterschiedlichsten Ländern Arbeitserfahrungen sammeln durfte, war diese wieder absolut aufregend und nicht ansatzweise mit den zuvor gesammelten Erfahrungen zu vergleichen! Ich dachte, ich wüsste, was in etwa in den Niederlanden auf mich zukäme, aber Pustekuchen: “You will never know until you go”! Das gilt wohl für jedes Land, indem man nicht nur seinen Urlaub verbringt, sondern in die Arbeitswelt, den Alltag und in die Kultur eintaucht! Außerdem hat es meine interkulturelle Kommunikation, als auch das Fachenglisch verbessert. Netter Beigeschmack in Zeiten der Globalisierung. Zu guter Letzt denke ich, dass man neben den ganzen Eindrücken und Erfahrungen im Ausland, Deutschland auch aus einem anderen Blickwinkel kennenlernt. Die Möglichkeit dieses mal aus einer anderen Perspektive schätzen zu lernen, bringt ein Gefühl von Zufriedenheit und Glückseeligkeit. (…)“

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ERASMUS in Lyon, Frankreich

„Durch den Workflow im Mobility Online wusste ich auch immer welche Dokumente ich noch zu bearbeiten habe. Ich hatte mich für Frankreich entschieden, da ich in der Realschule drei Jahre Französich hatte und es schade fand, die Sprache nicht mehr zu beherrschen. Zwei Monate bevor ich nach Lyon umgezogen bin, habe ich jeden Donnerstagabend einen Französischkurs an der VHS in Rosenheim belegt. Dieser hat mir geholfen mich wieder ein bisschen in die Sprache einzufinden. (…)“

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Auernhammer Nicola_SS2019_Erfahrungsbericht_Studium_Lyon_FR

Auslandssemester in Japan

Zunächst habe ich mich bei einer Veranstaltung über Auslandsaufenthalte mit Herrn Hägele und Frau Oblinger über die allgemeinen Möglichkeiten informiert. Nachdem ich mich für Japan und unsere dortige Partneruniversität in Chiba entschieden habe, begann unter der hervorragenden Betreuung von Frau Oblinger der Bewerbungsprozess. Auch Herr Linn hat mich freundlicherweise mit einem Empfehlungsschreiben unterstützt. Unter anderem war ein Motivationsschreiben erforderlich. Zusammen mit Frau Oblinger wurde die Kontaktaufnahme mit meinem japanischen Supervisor erleichtert, sodass ich auch von seiner Seite Informationen für den weiteren Ablauf der Bewerbung und Registrierung erhalten konnte. Außerdem war der Nachweis einer gewissen Summe auf meinem Konto erforderlich, um sicherzugehen, dass ich mir den 6-monatigen Aufenthalt in einem Land leisten konnte, in dem die Lebenshaltungskosten grundsätzlich etwas höher liegen als in Deutschland. (…)“

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Kunzig Lena_Erfahrungsbericht_WS18_Studium_JP

Auslandssemester in Oxford Ohio, USA

“ Für die Planung eines Auslandssemesters in Amerika ist es wichtig früh genug sich um alle Dinge zu kümmern. Man benötigt viele Dokumente und Unterlagen für Visa etc. Des Weiteren ist es ratsam sich für mögliche Stipendien zu bewerben, da Amerika nicht das billigste Land für ein Auslandssemester ist, da die Lebensunterhaltungskosten doch sehr hoch sind. Jedoch ist die Kommunikation zur Miami University hervorragend, so das man stets jede Frage beantwortet bekommt und einem geholfen wird. (…)“

 

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Mayr_Erfahrungsbericht_SS18_Studium_USA

Praktikum bei Architekturbüro Studio GUM, Italien

„Bei der Suche nach einem Architektur-/Designbüro in Italien, recherchierte ich in diversen Architekturzeitschriften. Nach Erarbeitung einer Portfolio Website, verschickte ich diese mit den entsprechenden Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Zeugnisse) an ca. 10 verschiedene Unternehmen nach Italien. Nach einer Woche ohne Antwort, informierte ich mich telefonisch bei den jeweiligen Unternhemen. Nach einem Telefonat und einer erstmaligen, mündlichen Zusage, erhielt ich nach ein paar Tagen den unterschriebenen Praktikumsvertrag von Studio GUM. (…)“

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Praktikum bei Architekturbüro Bergmeisterwolf, Italien

„Nach sechs Monaten kann ich positiv auf die Zeit mit vielfältigen Momenten und Erlebnissen zurückblicken.

Ich habe meinen Grundwortschatz in Italienisch deutlich verbessert, ich kann an Unterhaltungen im Geschäft, Cafe und im Büro teilnehmen.

Die Arbeit im Büro, verschiedene Projekte im Team zu planen, zu erarbeiten und letztendlich zu realisieren, als auch selbstständig ein eigenes Projekt zu erstellen, sind wichtige Erfahrungen für mich und mein weiteres Berufsleben. (…)“

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Praktikum bei Upcycling Studio, Österreich

„Innsbruck ist eine tolle Studentenstadt! So viele junge, sportliche Menschen gibt es hier. Wenn man Freunde sucht, findet man sie schnell. Es gibt sehr viele Bars, wie zum Beispiel das Jimmys, John Montague, Machete… Wenn man hier wohnt hat man außerdem die Möglichkeit, sich das Freizeit-Ticket-Tirol zu kaufen, mit dem man alle Skilifte in den Skigebieten um Innsbruck nutzen kann. Im Winter gibt es reichlich Schnee und viele Events, vor allem ist die Iglu Cloud 9 Party auf der Nordkette zu empfehlen. Die Innenstadt ist wunderschön und über die Weihnachtszeit befindet sich dort der Christkindlmarkt. Die Museen sind ebenfalls sehenswert. (…)“

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Blabst_Michelle_WS2018_Erfahrungsbericht_Praktikum_Innsbruck_AT