Auslandsstudium in Nantes, Frankreich

Das Wichtigste ist sich rechtzeitig für ein ERASMUS-Semester zu bewerben. Für das Wintersemester 2016/17 bedeutete das, sich schon im November 2015 für das ERASMUS-Programm einzuschreiben. Nachdem man in das ERASMUS-Programm aufgenommen wurde, werden die benötigten Unterlagen, Formulare, Passfoto, Studiennachweise, etc. über die mobility-online-Plattform eingereicht. Diese Plattform informiert über einzuhaltende Fristen und noch ausstehende Dokumente. So gestaltet sich der Bewerbungsablauf als unkompliziert, transparent und problemlos. Zudem standen die Ansprechpartner der Hochschule Rosenheim und der Gasthochschule in Nantes stets mit Rat und Tat zur Seite.

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WS2016_Erfahrungsbericht_Studium_Nantes_FRA

Auslandssemester in Lille, Frankreich

Die Entscheidung für ein Auslandssemester fiel bei mir sehr spät. Nach dem Praxissemester im fünften Semester habe ich mich über Möglichkeiten eines Semesters im Ausland informiert und mich an der Hochschule Rosenheim für ein Auslandssemester im siebten Semester beworben. Hierbei stand bei mir Frankreich als Studienort an erster Stelle, weil ich mein Schulfranzösisch verbessern und das Land näher kennenlernen wollte. Da die WI-Fakultät zu der Zeit keine Kooperationen mit französischen Hochschulen hatte, wählte ich den Weg über die BWL-Fakultät. Nach der Bewerbung im „mobility-online“ der Hochschule Rosenheim mit der Angabe von drei Wunsch-Universitäten erhielt ich eine Zusage für die wunderschöne Stadt Lille im Norden Frankreichs (…).

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Auslandssemester in Paris, Frankreich

„Ich entschied mich relativ spät ein Auslandssemester zu machen und so machte ich es erst im 7. Semester. Hierzu kann ich jedem gleich empfehlen es wenn möglich früher zu machen, da man dann mehr Freiheiten bei der Fächerbelegung hat, was einiges erleichtert. Für mich stand früh fest, dass ich in eine Großstadt will, weswegen meine Wahl auf Paris fiel. Nachdem die Formalitäten mit den zuständigen Professoren geklärt waren, bewarb ich mich für den Studienplatz an der ESCE, was einem durch das International Office erleichtert wird und man nur ein bis zwei Seiten für die Bewerbung ausfüllen muss. Nach Erhalt der Bestätigung des Studienplatzes, hat man auch schon den ersten Kontakt mit der Partnerhochschule und der weitere Bewerbungsprozess läuft in Absprache mit der Partnerhochschule (…).“

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Auslandssemester in Paris

hillebrand-marinus_erfahrungsbericht-studium_ws-2015-16_paris_fr„Ich entschied mich relativ spät ein Auslandssemester zu machen und so machte ich es erst im 7. Semester. Hierzu kann ich jedem gleich empfehlen es wenn möglich früher zu machen, da man dann mehr Freiheiten bei der Fächerbelegung hat, was einiges erleichtert. Für mich stand früh fest, dass ich in eine Großstadt will, weswegen meine Wahl auf Paris fiel. Nachdem die Formalitäten mit den zuständigen Professoren geklärt waren, bewarb ich mich für den Studienplatz an der ESCE, was einem durch das International Office erleichtert wird und man nur ein bis zwei Seiten für die Bewerbung ausfüllen muss.(…)“

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Erasmus in Lille, Frankreich

Keysers Julia WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Lille_FR„Das Semester fängt in Lille Anfang September an. Die erste Woche kann man freiwillig an einem Französisch Intensivkurs teilnehmen, der auf jedenfall empfehlenswert ist um sein Französisch aufzufrischen und Leute kennen zu lernen. In der zweiten Woche gibt es eine Infoveranstaltung der Fakultät BWL bei der man alle Stundenpläne der Fakultät in einer Mappe erhält. Aus diesen muss man sich dann seinen Stundenplan zusammenstellen. Das gestaltet sich erstmal gar nicht so einfach, aber am besten ist es einfach die ersten zwei Wochen unterschiedliche Vorlesungen, die einen interessieren, zu besuchen und dann zu entscheiden welche man in das Lerning Agreement aufnimmt. Die meisten Vorlesungen sind auf Französisch, aber es gibt auch eine internationale Klasse die Vorlesungen auf Englisch hat.(…)“

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Bachelor-Arbeit bei SALM (Schmidt-Küchen), Frankreich

Kessler Quirin WS201516_Erfahrungsbericht_Bachelorarbeit_Selestat_FR„Kommunikationssprache im Unternehmen war grundsätzlich Französisch. Ein Großteil der Mitarbeiter bei Schmidtküchen konnte jedoch auch Deutsch sprechen. So konnte ich mich bei Sprachproblemen mit den Mitarbeiter entweder auf Deutsch oder auf Englisch unterhalten. Meine Bachelorarbeit habe ich auf Deutsch verfasst. Erstprüfer meiner Arbeit war ein Professor der Hochschule, Zweitprüfer mein Betreuer auf der Arbeit im Unternehmen. Im Zeitraum von Oktober bis Februar habe ich eine 37,5 Stundenwoche mit 7,5 Anwesenheitsstunden pro Tag im Unternehmen verbracht. Die tägliche Mittagsmahlzeit der Kantine im Unternehmen war für Studenten bzw. Praktikanten kostenlos.(…)“

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Kessler Quirin WS201516_Erfahrungsbericht_Bachelorarbeit_Seleste_FR

Erasmus in Paris

Schratz Nina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR„Innerhalb der Hochschule ist es relativ einfach, Kontakte zu knüpfen, sowohl zu anderen Austauschstudenten, als auch zu französischen Studenten. Bereits bei den Welcome Days bekommt man die Gelegenheit andere Austauschstudenten kennen zu lernen. Die französichen Studenten sind sehr offen gegenüber Austausch-studenten, da es an der ESCE Pflicht ist, ein Semester im Ausland zu verbringen. Da ich ein Zimmer im Wohnheim hatte, war es auch außerhalb der Hochschule nicht schwer, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Natürlich bietet Paris eine Vielzahl an Sehens-würdigkeiten. Was man aber unbedingt einmal getan haben sollte: Bei schönem Wetter auf die Dachterrasse der Galeries Lafayette gehen und von dort aus den wunderbaren Ausblick über die Stadt genießen.(…)“

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Schratz Nina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR

Erasmus in Paris, Frankreich

Schwarz Christina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR
„Den meisten Kontakt mit anderen jungen Leuten gibt es natürlich im Wohnheim wo meist Studenten unterschiedlicher Nationalitäten unter einem Dach leben.
Mit Franzosen kommt man eher weniger in Kontakt, außer man belegt Fächer aus einem Schwerpunkt und ist wie ich mit den gleichen Leuten in allen Fächern. Die meisten Franzosen waren nett und auch wirklich hilfsbereit. Aber wirklich Französisch gesprochen habe ich nicht, was natürlich schade ist, aber die Franzosen wollten selbst auch ihr Englisch verbessern.(…)“

 

 

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Schwarz Christina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR

Auslandssemester in Paris, Frankreich

Kalsperger, Stefanie„Mir persönlich haben die vier Monate in Paris sehr gut gefallen. Ich bin erstaunt, wie gut man eine Stadt in nur so kurzer Zeit kennen und lieben lernen kann. Es gibt so viel Spannendes zu entdecken, man lernt interessante Leute und Kulturen kennen und taucht insgesamt für eine kurze Zeit in ein anderes Leben ein. Ich bin um viele Erfahrungen und Freunde reicher, die ich nicht missen möchte. Und ich kann jedem nur empfehlen ein Auslandssemester einzulegen. Wenn man offen für Neues und bereit ist, sich auf eine aufregende Zeit einzulassen, sollte man auf jeden Fall die Chance nutzen und für ein oder mehrere Semester ist Ausland zu gehen. Ich kann Paris jedem nur empfehlen, auch wenn man kein französisch spricht, klappt es sehr gut mit der Verständigung. (…)“

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KALSPERGER_Stefanie_WS2015-16_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR

Auslandssemester in Paris, Frankreich

Graf, Sabine„Mir persönlich hat die Zeit, die ich in Paris verbracht habe, super gut gefallen. Ich bin um viele Erfahrungen und Freunde reicher, die ich nicht missen möchte.
Nicht unerwähnt sollten die Terroranschläge vom 13. November bleiben. Zum Glück ist mir und den anderen Austauschstudenten, sowie allen anderen aus unserem Wohnheim nichts passiert. Unfassbar, was in dieser Nacht passiert ist und man steigt schon mit einem sehr mulmigen Gefühl in die Metro. Die Uni und das normale Leben ging gleich am Montag wieder weiter, abgesehen von Taschenkontrollen gab es in der ESCE keine großen Veränderungen. (…)“

 

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GRAF_Sabine_WS2015-16_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR