ERASMUS in Paris, Frankreich

„Bei der Unterkunftssuche wurde ich von der ESCE sehr gut unterstützt. Vorab habe ich Informationen zu den mit Ihnen kooperierenden Wohnheimen und einen Fragebogen zugesandt bekommen, in dem ich angeben musste, ob ich in einem Wohnheim untergebracht werden möchte und, wenn ja, in welcher Reihenfolge ich meine Prioritäten bzgl. eines Doppelzimmers, Einzelzimmers oder eigenem Appartement setze. Darauf folgten weitere E-Mails mit recht kurzen Fristen, in denen ich eine Bestätigung bekam, dass ich einen Platz im Wohnheim bekommen werde und mit Anleitung für die Anmeldung bei einem der Wohnheime sowie Termine und Fristen für Zahlungen, die man vorab leisten muss. (…)“

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Auslandssemester in Lyon, Frankreich

„Als Fazit lässt sich ziehen, dass das Semester an dem CREAD Instiut durchaus eine große Bereicherung war. Zum einen half die Erfahrung dabei, meinen Horizont in dem Metiér Innenarchitektur zu erweitern, zum anderen, um meine Persönlichkeit zu stärken. Nach ersten Wochen der Überforderung mit Sprache und Kultur wurde ich mit der Zeit selbstbewusster und traute mich von Zeit zu Zeit immer mehr in der fremden Sprache zu reden, auch wenn ich wusste, dass ich sie nicht fehlerfrei sprechen konnte. Dies kostete anfangs viel Überwindung. Jedoch gewann ich dank dieser Erfahrung auch Zuversicht darüber, dass man in einem Land, dessen Sprache man nicht 100%ig beherrscht, sich dennoch gut zurechtfinden kann und man nur geduldig mit sich sein muss. (…)“

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Strauss Zoe_Erfahrungsbericht_WS17_Studium_FR

Auslandsstudium in Nantes, Frankreich

Das Wichtigste ist sich rechtzeitig für ein ERASMUS-Semester zu bewerben. Für das Wintersemester 2016/17 bedeutete das, sich schon im November 2015 für das ERASMUS-Programm einzuschreiben. Nachdem man in das ERASMUS-Programm aufgenommen wurde, werden die benötigten Unterlagen, Formulare, Passfoto, Studiennachweise, etc. über die mobility-online-Plattform eingereicht. Diese Plattform informiert über einzuhaltende Fristen und noch ausstehende Dokumente. So gestaltet sich der Bewerbungsablauf als unkompliziert, transparent und problemlos. Zudem standen die Ansprechpartner der Hochschule Rosenheim und der Gasthochschule in Nantes stets mit Rat und Tat zur Seite.

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WS2016_Erfahrungsbericht_Studium_Nantes_FRA

Auslandssemester in Lille, Frankreich

Die Entscheidung für ein Auslandssemester fiel bei mir sehr spät. Nach dem Praxissemester im fünften Semester habe ich mich über Möglichkeiten eines Semesters im Ausland informiert und mich an der Hochschule Rosenheim für ein Auslandssemester im siebten Semester beworben. Hierbei stand bei mir Frankreich als Studienort an erster Stelle, weil ich mein Schulfranzösisch verbessern und das Land näher kennenlernen wollte. Da die WI-Fakultät zu der Zeit keine Kooperationen mit französischen Hochschulen hatte, wählte ich den Weg über die BWL-Fakultät. Nach der Bewerbung im „mobility-online“ der Hochschule Rosenheim mit der Angabe von drei Wunsch-Universitäten erhielt ich eine Zusage für die wunderschöne Stadt Lille im Norden Frankreichs (…).

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Auslandssemester in Paris, Frankreich

„Ich entschied mich relativ spät ein Auslandssemester zu machen und so machte ich es erst im 7. Semester. Hierzu kann ich jedem gleich empfehlen es wenn möglich früher zu machen, da man dann mehr Freiheiten bei der Fächerbelegung hat, was einiges erleichtert. Für mich stand früh fest, dass ich in eine Großstadt will, weswegen meine Wahl auf Paris fiel. Nachdem die Formalitäten mit den zuständigen Professoren geklärt waren, bewarb ich mich für den Studienplatz an der ESCE, was einem durch das International Office erleichtert wird und man nur ein bis zwei Seiten für die Bewerbung ausfüllen muss. Nach Erhalt der Bestätigung des Studienplatzes, hat man auch schon den ersten Kontakt mit der Partnerhochschule und der weitere Bewerbungsprozess läuft in Absprache mit der Partnerhochschule (…).“

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Auslandssemester in Paris

hillebrand-marinus_erfahrungsbericht-studium_ws-2015-16_paris_fr„Ich entschied mich relativ spät ein Auslandssemester zu machen und so machte ich es erst im 7. Semester. Hierzu kann ich jedem gleich empfehlen es wenn möglich früher zu machen, da man dann mehr Freiheiten bei der Fächerbelegung hat, was einiges erleichtert. Für mich stand früh fest, dass ich in eine Großstadt will, weswegen meine Wahl auf Paris fiel. Nachdem die Formalitäten mit den zuständigen Professoren geklärt waren, bewarb ich mich für den Studienplatz an der ESCE, was einem durch das International Office erleichtert wird und man nur ein bis zwei Seiten für die Bewerbung ausfüllen muss.(…)“

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Erasmus in Lille, Frankreich

Keysers Julia WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Lille_FR„Das Semester fängt in Lille Anfang September an. Die erste Woche kann man freiwillig an einem Französisch Intensivkurs teilnehmen, der auf jedenfall empfehlenswert ist um sein Französisch aufzufrischen und Leute kennen zu lernen. In der zweiten Woche gibt es eine Infoveranstaltung der Fakultät BWL bei der man alle Stundenpläne der Fakultät in einer Mappe erhält. Aus diesen muss man sich dann seinen Stundenplan zusammenstellen. Das gestaltet sich erstmal gar nicht so einfach, aber am besten ist es einfach die ersten zwei Wochen unterschiedliche Vorlesungen, die einen interessieren, zu besuchen und dann zu entscheiden welche man in das Lerning Agreement aufnimmt. Die meisten Vorlesungen sind auf Französisch, aber es gibt auch eine internationale Klasse die Vorlesungen auf Englisch hat.(…)“

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Bachelor-Arbeit bei SALM (Schmidt-Küchen), Frankreich

Kessler Quirin WS201516_Erfahrungsbericht_Bachelorarbeit_Selestat_FR„Kommunikationssprache im Unternehmen war grundsätzlich Französisch. Ein Großteil der Mitarbeiter bei Schmidtküchen konnte jedoch auch Deutsch sprechen. So konnte ich mich bei Sprachproblemen mit den Mitarbeiter entweder auf Deutsch oder auf Englisch unterhalten. Meine Bachelorarbeit habe ich auf Deutsch verfasst. Erstprüfer meiner Arbeit war ein Professor der Hochschule, Zweitprüfer mein Betreuer auf der Arbeit im Unternehmen. Im Zeitraum von Oktober bis Februar habe ich eine 37,5 Stundenwoche mit 7,5 Anwesenheitsstunden pro Tag im Unternehmen verbracht. Die tägliche Mittagsmahlzeit der Kantine im Unternehmen war für Studenten bzw. Praktikanten kostenlos.(…)“

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Kessler Quirin WS201516_Erfahrungsbericht_Bachelorarbeit_Seleste_FR

Erasmus in Paris

Schratz Nina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR„Innerhalb der Hochschule ist es relativ einfach, Kontakte zu knüpfen, sowohl zu anderen Austauschstudenten, als auch zu französischen Studenten. Bereits bei den Welcome Days bekommt man die Gelegenheit andere Austauschstudenten kennen zu lernen. Die französichen Studenten sind sehr offen gegenüber Austausch-studenten, da es an der ESCE Pflicht ist, ein Semester im Ausland zu verbringen. Da ich ein Zimmer im Wohnheim hatte, war es auch außerhalb der Hochschule nicht schwer, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Natürlich bietet Paris eine Vielzahl an Sehens-würdigkeiten. Was man aber unbedingt einmal getan haben sollte: Bei schönem Wetter auf die Dachterrasse der Galeries Lafayette gehen und von dort aus den wunderbaren Ausblick über die Stadt genießen.(…)“

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Schratz Nina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR

Erasmus in Paris, Frankreich

Schwarz Christina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR
„Den meisten Kontakt mit anderen jungen Leuten gibt es natürlich im Wohnheim wo meist Studenten unterschiedlicher Nationalitäten unter einem Dach leben.
Mit Franzosen kommt man eher weniger in Kontakt, außer man belegt Fächer aus einem Schwerpunkt und ist wie ich mit den gleichen Leuten in allen Fächern. Die meisten Franzosen waren nett und auch wirklich hilfsbereit. Aber wirklich Französisch gesprochen habe ich nicht, was natürlich schade ist, aber die Franzosen wollten selbst auch ihr Englisch verbessern.(…)“

 

 

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Schwarz Christina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Paris_FR