Praktikum bei Lindner, Jordanien

Müllerschön Jonas WS 201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_Amman_JOR„Da ich mit meinen Arbeitskollegen zusammen wohnte, unternahmen wir meistens nach dem Arbeiten etwas. In unserer freien Zeit besuchten wir die Sehens-würdigkeiten Jordaniens. So machten wir Tagestouren zur Felsenstadt Petra, dem Tauchparadies Aqaba am Rotem Meer und zum Baden ans Tote Meer. Außerdem war ich geschäftlich für eine Woche in der faszinierenden Weltstadt Dubai. Die Jordanier sind ein sehr gastfreundliches Volk. Dadurch lernte ich schnell neue Freunde kenne, die mir ihre Stadt und Kultur zeigten. In dem arabischen Alltag spielt sich meistens alles draußen ab. So war ich meistens immer in den Straßen des lebendigen Ammans unterwegs und lernte die arabische Kultur näher kennen.(…)“

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Müllerschön Jonas WS 201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_Amman_JOR

Praktikum bei Samartex in Ghana

Staudacher Christoph WS 201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_Samreboi_GHA„Da Samartex breitgefächert ist, kann man vom Furnierwerk, über Sägewerk, bis hin zum Hobelwerk einen sehr guten Einblick in verschiedene Abteilungen erhalten. Zudem schlagen sie ihr eigenes Holz ein, welches durch die firmeneigene Transport- und Logistikabteilung zur Firma bzw. dann zum Hafen usw. gelangt, und betreiben für Fensterkanteln und Sperrholz ein kleines Prüflabor. Im Bereich Holztechnik bietet sich für Studenten meist das Hobelwerk an, da auch das Studium auf diesen Bereich ausgelegt ist. Wer im Sägewerk interessiert und engagiert ist, kann dort einiges optimieren und sich einbringen.(…)“

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Staudacher Christoph WS 201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_Samreboi_GHA

Praktikum in New York, USA

Baur Bastian WS201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_NewYork_US„Direkt am ersten Wochenende konnte ich mit einem Kollegen mein ersten „Ausflug“ nach New York City zu unternehmen. Bis heute habe ich das Gefühl nur einen Bruchteil dieser gigantischen Stadt gesehen zu haben, obwohl ich nur ca. 45 Minuten von der Stadt entfernt gelebt habe. Über die Zeit ergeben sich verschiedenste Kontakte, mit Arbeitskollegen, Mitbewohnern oder anderen Praktikanten. Sehr empfehlenswert waren die Treffen der GACC und die OnlineCommunity von Travelworks, hier findet man andere deutsche Praktikanten. Mit einem Arbeitskollegen konnte ich außerdem diverse Male auf Heimspiele des Fußball Clubs New York Red Bulls gehen, auch wenn deren Niveau noch weit unter der der Bundesliga Clubs liegt, ein großer Spaß.(…)“

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Baur Bastian WS201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_NewYork_US

Erasmus in Rom, Italien

Kogl Florian WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Rom_IT„Die Freizeitgestaltung als Erasmus-student in Rom wird einem sehr leicht gemacht. Einerseits organisiert eine Gruppe von Studenten, das European Student Network (ESN), fast täglich Parties, Ausflüge, Stadtführungen etc. für die Erasmusstudenten. So lernt man von Anfang an viele andere (Erasmus-) Studenten kennen. Andererseits bietet Rom selbst unzählige Sehenswürdigkeiten, die man wahrscheinlich nicht einmal in einem ganzen Jahr alle besichtigen könnte. Ich kann euch aber nur raten, wenigstens die beliebtesten Sehenswürdigkeiten Roms möglichst spät zu besichtigen. Mit der “ferrovia”, einer Art S-Bahn, gelangt man in nur 40 Minuten an den Strand. Dafür kann das normale Monatsticket verwendet werden. Das Monatsticket für Bus, Tram und Metro sowie alle ferrovie im Raum Rom kostet für Studenten nur 35 Euro, es lohnt sich also auf jeden Fall.(…)“

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Kogl Florian WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Rom_IT

Erasmus in Valencia, Spanien

Maack Catherina WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Valencia_ES„Alle Kurse außer einem wurden auf Spanisch angeboten. Obwohl es noch ca. 40 weitere Austauschstudenten an der Hochschule gab, hat man von denen wenig mitbekommen. In den Kursen die ich gewählt habe, waren hauptsächlich Spanier. Der Kontakt zu den Mitstudenten kann am Anfang etwas holprig sein, aufgrund der Sprachbarriere (ich habe zu Anfang kaum Spanisch gesprochen), aber ein paar Kekse, die man mit den anderen teilt, und ein paar Fragen helfen das Eis zu brechen. Sobald man erst mal ins Gespräch kommt, sind die Spanier sehr nett und offen und nehmen einen direkt in ihre Kreise auf.(…)“

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Bachelor-Arbeit bei SALM (Schmidt-Küchen), Frankreich

Kessler Quirin WS201516_Erfahrungsbericht_Bachelorarbeit_Selestat_FR„Kommunikationssprache im Unternehmen war grundsätzlich Französisch. Ein Großteil der Mitarbeiter bei Schmidtküchen konnte jedoch auch Deutsch sprechen. So konnte ich mich bei Sprachproblemen mit den Mitarbeiter entweder auf Deutsch oder auf Englisch unterhalten. Meine Bachelorarbeit habe ich auf Deutsch verfasst. Erstprüfer meiner Arbeit war ein Professor der Hochschule, Zweitprüfer mein Betreuer auf der Arbeit im Unternehmen. Im Zeitraum von Oktober bis Februar habe ich eine 37,5 Stundenwoche mit 7,5 Anwesenheitsstunden pro Tag im Unternehmen verbracht. Die tägliche Mittagsmahlzeit der Kantine im Unternehmen war für Studenten bzw. Praktikanten kostenlos.(…)“

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Kessler Quirin WS201516_Erfahrungsbericht_Bachelorarbeit_Seleste_FR

Praktikum bei Genesis Hospitality Corporation, USA

Widmaier Achim WS201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_Loveland_US„Genesis   hat   sich   auf   den   indivi-duellen   Innenausbau   im   Bereich   Hotellerie   und Gastronomie spezialisiert, dabei werden Massivhölzer sowie Platten-verbunderwerkstoffe verarbeitet. Ein Schwerpunkt meines Praktikums lag im Bereich Fertigungsoptimierung und Arbeitsplatzgestaltung mit Anlehnung an die 5S – Methode. Ich war verantwortlich für die Planung, Fertigung und Installation einer Werkzeugausgabe. Ein weitere Aufgabe war die Erstellung von Plandaten, durch eine Datenanalyse von Aufträgen die in den letzten sechs Monaten bearbeitet wurden. Durch diese Aufgaben erhielt ich Einblicke in verschiedene Abteilungen und lerne die Produktionsabläufe genauer kennen.(…)“

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Widmaier Achim WS201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_Loveland_US

Erasmus in Valencia, Spanien

Steinberga Madara WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Valencia_ES„In the university it is a great chance to select a different kind of elective courses, for example jewelry, caligraphy, ceramics, fashion design, what probably isn’t possible to learn at the home university. Teachers are very professional and helpful and in my opinion it is a great chance to gain new skills. During Erasmus of course I suggest everyone to travel as much as possible, because each city and part of Spain is very different. It is useful to spend a lot of time together with Spanish people, also classmates to get to know better theculture and to get the best tips about what to do in Spain.(…)“

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Steinberga Madara WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Valencia_ES

Praktikum in Latsch, Italien

Weyrich Sabrina WS201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_Latsch_IT„Im Arbeitsalltag war vor allem der freundliche Umgang der Mitarbeiter untereinander sehr auffällig. Alle (auch Vorgesetzte) dutzen sich unabhängig von Altersstufe und Position im Unternehmen. Besonders in Erinnerung wird der Firmenausflug zum „Törggelen“ (südtiroler Brauch zur Ernte, bei dem der Chef seine Mitarbeiter zum traditionellen Essen und Trinken einlädt) bleiben. Bei diesem Event konnte ich viele Mitarbeiter näher kennenlernen.
Der Herbst in Südtirol brachte die wunderschöne Natur inmitten von Apfelwiesen und Weinlagen zum Vorschein. Die Wanderungen am Wochenende in die nahegelegenen Berge steigerten die Lebensqualität erheblich.(…)“


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Weyrich Sabrina WS201516_Erfahrungsbericht_Praktikum_Latsch_IT

Studium in Kuala Lumpur, Malaysia

Stelter Felix WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Kuala_Lumpur_MYS„Aufgrund des International Flughafen Kuala Lumpur hat man viele
günstige Reisemöglichkeiten. Man kann mit Airasia für oftmals weit
unter 100€ in Südostasien fliegen. Ich persönlich habe diese Möglichkeit genützt, um Vietnam, Thailand, Kambodscha, Indonesien zu bereisen. In Malaysia bietet es sich an für einen Wochenendtrip nach Langkawi zu fliegen. Außerdem kann man mit dem Bus relativ schnell nach Penang oder an die Ostküste fahren. Die malaysische Ostküste hat eine Menge kleine wunderschöne Inseln zu bieten, diese haben weiße Sandstrände, perfekte Wasserqualität und sind noch nicht so überlaufen wie die thailändischen Inseln.(…)“

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Stelter Felix WS201516_Erfahrungsbericht_Studium_Kuala_Lumpur_MY